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Asiatische Fruchtfliege zerstört Bauern die Ernte

August 2014

Süddeutschland
  
Eine aus Asien stammende Fruchtfliegenart macht deutschen Bauern derzeit die Ernte kaputt. Besonders beliebt bei den Insektenlarven sind Brombeeren. Jetzt sollen Spezialnetze retten, was zu retten ist.
   

 http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/fruchtfliegen-art-aus-asien-macht-bauern-sorge-a-985028.html

      http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/unternehmen-fruchtfliege-aus-asien-macht-deutschen-obstbauern-sorgen_id_4044958.html

http://www.welt.de/wirtschaft/article130971703/Asiatische-Drosophila-suzukii-frisst-Obsternte-auf.html

 

  

Fruchtfliegen

  

Gendefekt verursacht Bewegungsstörungen in Fruchtfliegen und
geistige Behinderung beim Menschen


Neue Ursache für Erbkrankheit entdeckt


http://www.mpg.de/4374547/ursache_fuer_erbkrankheit?filter_order=L
 


Mutationen bei Fruchtfliegen durch Hochfrequenzstrahlung


Laut einer Meldung der Baltimore Sun vom 8. Mai 2005 lautet das Ergebnis einer Untersuchung von Danna Thomas, einer 15-jährigen Studentin der Broadneck High School in Annapalos MD, United States of America, dass Hochfrequenzstrahlung von Handys, DECT-Telefonen und Radar Mutationen in Fluchtfliegen hervorrufen kann.

Sie setzte fünf Generationen von Fruchtfliegen Hochfrequenzstrahlung aus und zählte die Anzahl von Veränderungen der Flügel der Fruchtfliegen. Sie überprüfte auch die Chromosomen der fünften Generation und verglich sie mit der nicht exponierten Kontrollgruppe. Dabei stellte sie fest, dass 5 Prozent der exponierten Fruchtfliegen Mutationen zeigten, gegenüber 1,5% in der Kontrollgruppe.
Weiterhin waren die Änderungen vererbbar, die in der Kontrollgruppe nicht. Die Mutationen traten bei Intensitäten auf, die geringer waren als die von DECT-Telefonen oder Handys.
Danna Thomas wurde angeleitet durch Sujata Ives, Lehrer an der Severna Park High School in Annapolis.
Sie erhielt den Grand Award von Merck Research Laboratories an der Intel International Science and Engineering Fair 2005, Phoenix, Arizona.
http://www.baltimoresun.com/

Magnetische Felder im Mikrowellenbereich können Mutationen erzeugen, z. B. bei Fruchtfliegen
(W. C. Levengood, Michigan 1987).

  

 

Forscher haben neues Sexualpheromon bei Fruchtfliegen entdeckt
17.07.2009


Fruchtfliegen-Weibchen wirken auf männliche Fruchtfliegen höchst attraktiv - solange sie jungfräulich sind. Nach erfolgter Begattung meiden paarungswillige Männchen die Weibchen jedoch viele Tage lang. Ein Forscherteam von der Universität Münster und der "Harvard Medical School" in den USA hat nun eine Substanz entdeckt, die dieses Vermeidungsverhalten auslöst. Der Botenstoff wird während der Paarung vom Männchen auf das Weibchen übertragen und sorgt dafür, dass die erfolgreich begattete Fliege auf andere Männchen nicht mehr anziehend wirkt. Die Ergebnisse sind in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift "Current Biology" veröffentlicht.


Insekten verwenden zur chemischen Kommunikation spezielle Kohlenwasserstoff-Verbindungen, die sie auf ihrer Körperoberfläche präsentieren. Diese Botenstoffe werden von anderen Insekten über den Geruchssinn wahrgenommen oder durch Kontaktrezeptoren, die zum Beispiel auf den Beinen liegen, "erschmeckt" - nach dem gleichen Prinzip, nach dem ein Mensch mit Rezeptoren auf der Zunge seine Nahrung schmeckt. Eine besonders wichtige Rolle spielen so genannte Sexualpheromone, die den Geschlechtstrieb anregen oder auch bremsen. Zwar sind diese Botenstoffe und ihr Einfluss auf das Paarungsverhalten bei der Fruchtfliege bereits gut untersucht. Dennoch konnten die chemischen Daten bislang nicht erklären, weshalb Fruchtfliegen-Männchen die Weibchen noch Tage nach einer Paarung meiden.

 

   
Vor der Paarung (ganz rechts) steht bei Fruchtfliegen ein ritualisiertes Werbeverhalten. So "bezirzt" das Männchen seine Partnerin unter anderem mit abgespreiztem Flügel (links), während es sie verfolgt.
Foto: Dreisewerd/Yew
 

Die Vermutung von Wissenschaftlern, dass noch weitere nicht identifizierte Botenstoffe existieren, hat sich durch die Ergebnisse des deutsch-amerikanischen Teams nun bewahrheitet: Die Forscher konnten durch den Einsatz moderner massenspektrometrischer Verfahren eine Vielzahl neuer Verbindungen auf der Körperoberfläche von Fruchtfliegen nachweisen. Diese Stoffe zeichnen sich durch eine besonders große Länge der Kohlenwasserstoffketten aus. Zudem enthalten sie ein oder mehrere Sauerstoffatome. Beides macht sie weniger flüchtig und damit der bisher zumeist angewandten Untersuchungsmethode, der Gaschromatografie, schwer zugänglich.

Bei dem an der Universität Münster entwickelten Verfahren wurden nun erstmals ganze Insekten in ein Flugzeitmassenspektro-meter eingeschleust. Ein feiner Strahl eines Ultraviolett-Lasers tastet bei dieser Methode die Fliegen ab und verdampft die Botenstoffe von ihrer Körperoberfläche. Weil ein Teil der abgelösten Moleküle gleichzeitig ionisiert wird, also eine Ladung trägt, können diese Moleküle mit elektrischen Feldern manipuliert und im Massenspektrometer nach der für jedes Molekül spezifischen Masse aufgetrennt werden. Auf diese Weise können die Wissenschaftler die Substanzen identifizieren.

Eine bestimmte Kohlenwasserstoff-Verbindung kommt in hoher Konzentration auf der Oberfläche des Geschlechtsorgans männlicher Fruchtfliegen vor. Dieser Befund veranlasste die Forscher, diese Substanz - genannt "CH503" - genauer unter die Lupe zu nehmen. Tatsächlich wird der Stoff bei der Begattung von der männlichen auf die weibliche Fruchtfliege übertragen und ist dort dann mit der neuen Methode etwa zehn Tage lang nachweisbar.

Im Verhaltensexperiment zeigte sich zudem, dass "CH503" als Pheromon wirkt und Fruchtfliegen-Männchen tatsächlich von der Paarung abhält - mit dem Pheromon "einparfümierte" jungfräuliche Weibchen werden unattraktiv. "Unsere Ergebnisse könnten eine bislang offene verhaltensbiologische Frage klären - weshalb nämlich begattete Fruchtfliegen-Weibchen so lange von möglichen Paarungspartnern gemieden werden", sagen die beiden Hauptautoren der Studie, Dr. Joanne Yew von der "Harvard Medical School" und Privatdozent Dr. Klaus Dreisewerd vom Institut für Medizinische Physik und Biophysik der WWU.

Wissenschaftler vermuten, dass die Vermeidung von mehreren Paarungen hintereinander für Fruchtfliegen Vorteile hat: Die Männchen "sind auf der sicheren Seite" - ihre Erbanlagen werden ungestört übertragen und nicht durch Konkurrenz verdrängt. Die Weibchen verschwenden keine Energie auf überflüssige Paarungen, sondern können sich in Ruhe der Suche nach einem geeigneten Ei-Ablageplatz widmen.


Quelle: Pressemitteilung der Westfaelische Wilhelms-Universität Münster
Forscher haben neues Sexualpheromon bei Fruchtfliegen entdeckt
Dr. Christina Heimken, Presse- und Informationsstelle


URL dieser Pressemitteilung: http://idw-online.de/pages/de/news326308

 

 

"Kater-Gen" macht Saufgelage möglich 

Die Fruchtfliege (lat. Drosophila) weist viele Ähnlichkeiten zum Mensch auf  

Zwei Wissenschaftlerinnen der Uni Würzburg haben bei Fruchtfliegen ein Gen entdeckt, das deren unterschiedliche Reaktion auf Alkohol erklärt. Auch für Menschen könnte dies von Bedeutung sein.

Wo Obst ist, sind auch Fruchtfliegen. Vor allem faulige Früchte haben es den kleinen Insekten angetan. Hektisch schwirren sie dann um Äpfel, Birnen und Pflaumen - manche Fliegen fallen von den Fäulnisdämpfen benebelt zu Boden, andere werden immer aktiver. Fruchtfliegen können einer Untersuchung zufolge eine gewisse Toleranz gegen Alkohol entwickeln - ähnlich dem Mensch. Wissenschaftlerinnen der Universität Würzburg haben ein Gen entdeckt, das den kleinen Drosophilas dabei hilft, viel Alkohol zu ertragen. Die Forscherinnen Henrike Scholz und Mirjam Franz vom Würzburger Biozentrum vermuten, dass die Verhältnisse beim Menschen ähnlich liegen könnten.
 

Das "Kater-Gen" scheine dann wichtig zu sein, wenn der Organismus mit Stress zu kämpfen habe. Fruchtfliegen, deren entsprechendes Gen nicht mehr richtig funktioniere, seien deutlich empfindlicher gegen Hitze und Gifte. Dies gelte auch für ihre Reaktion auf Alkohol. Außerdem gewöhnten sie sich nicht so leicht an steigende Alkoholmengen wie ihre genetisch unversehrten Artgenossen. Bei diesen bewirke schon ein einziger Kontakt mit Alkohol, dass sie ihren zweiten "Rausch" besser verkrafteten. Dies fanden Scholz und Franz heraus, indem sie die Fliegen zunächst in einer Glassäule mit Ethanol besprühten dann analysierten, wie stark einzelne Tiere ihr Körpergleichgewicht verlieren und betrunken abwärts trudeln.

Von ihren Studien erhoffen sich die bayrischen Forscherinnen neue Erkenntnisse über die Alkoholsucht beim Menschen. "Fruchtfliegen sind dafür gut geeignet, ihr Organismus funktioniert in vielerlei Hinsicht ähnlich wie unserer", sagt Henrike Scholz. Den Kontakt mit Alkohol seien die Fliegen gewöhnt, da sie ihre Eier gerne in überreife Früchte ablegten, wobei sie von den alkoholischen Düften angelockt würden.  

ni

  stern.de - 6.9.2005 - 17:45
URL:
http://www.stern.de/wissenschaft/forschung/545577.html?nv=cb

 

Oktober 2006

Auch Fruchtfliegen werden betrunken

US-Forscher: Sie reagieren selbst auf genetischer Ebene ähnlich wie Menschen auf Alkohol

London - Fruchtfliegen werden von Alkohol genauso betrunken wie Menschen. Selbst auf genetischer Ebene reagieren sie sehr ähnlich, wie US-Forscher von der North Carolina State University in Raleigh festgestellt haben. Dieser Befund könne bei der Suche nach einer Erklärung dafür helfen, warum manche Menschen eher zum Alkoholismus neigen als andere, schreiben Trudy Mackay und Kollegen in einem Beitrag für das Fachjournal "Genome Biology" vom Freitag.

Die Forscher fanden heraus, dass manche Gene der Fruchtfliege schon nach dem ersten Kontakt mit großen Mengen Alkohol ihre Funktion verändern. Die Untersuchungen zeigten dabei, dass die Fliegen Alkohol unterschiedlich vertrugen, je nachdem, welche Gene Mutationen aufwiesen. Viele der analysierten Gene besitze auch der Mensch.

Im September vergangenen Jahres hatten Wissenschafter der Universität Würzburg ein Gen entdeckt, das den Fruchtfliegen (Drosophila melanogaster) dabei hilft, mehr Alkohol zu ertragen. Möglicherweise verfügten auch Menschen über ein solches "Kater-Gen", hieß es damals. (APA/dpa)

 

 

Fruchtfliegen: Früher Tod durch Wohngifte


Toxische Substanzen in Einrichtungsgegenständen halbieren Lebenserwartung

Peking (pte/17.02.2003/16:18) - Chinesische Wissenschaftler haben entdeckt, dass Fruchtfliegen sehr empfindlich auf Wohngifte im Haushalt reagieren. Wurden die Modelltiere in einem mit neuen Einrichtungsgegenständen ausgestatteten zehn Quadratmeter großen Raum ausgesetzt, zeigten sie auf die ausgedünsteten Gifte wie Formaldehyd und Benzol abnorme Reaktionen. Formaldehyd und Benzol zählen zu den Wohngiften, die von Materialien und Einrichtungsgegenständen in geschlossenen Räumen abgegeben werden und eine meist unentdeckte Gefahr für die Gesundheit des Menschen darstellen. "Luftverschmutzung in Innenräumen" steht derzeit auch auf der Top-10-Liste der Bedrohungen der menschlichen Gesundheit.

Fruchtfliegen verfügen über ähnliche physiologische Funktionen und metabolische Systeme wie Säugetiere und reagieren äußerst empfindlich auf die Luftqualität, wie Li Shunguang von der Tongji University in Shanghai bei Experimenten zeigen konnte. Die Forscher markierten den Raum in 0,5 und 1,7 Meter Höhe, also jene Höhe, in der Menschen entweder liegen oder stehen. An jedem Punkt wurden 40 Fruchtfliegen platziert, um den Verschmutzungsgrad der Luft zu detektieren. Das Ergebnis: Die durchschnittliche Lebenserwartung der insgesamt 800 Fruchtfliegen senkte sich um die Hälfte. Die Tiere lebten statt 50 Tagen nur mehr 25 Tage.

"Dies ist ein Hinweis dafür, dass die Luft des ganzen Raums durch die Ausstattung voll mit giftigen Gasen war", so Li. Wären Menschen in den Raum getreten, hätte dies deren Gesundheit zweifellos beeinträchtigen können. Studien über weitere biologische Indikatoren in Fruchtfliegen, die auf verschmutzte Luft zurückzuführen sind, sollen demnächst starten, berichtet People´s Daily http://english.peopledaily.com.cn . Man erhofft sich so neue Hinweise darüber, wie die Luftverschmutzung in Innenräumen dem Menschen schadet. "Vielleicht können neue Produkte entwickelt werden, die die Luftqualität in Innenräumen durch eine Imitation der physiologischen Mechanismen der Fruchtfliegen überwachen", so Li. (Ende)

 

 

02.11.2004   Experiment geglückt

Erstmals geklonte Fruchtfliegen erzeugt 

Kanadische Forscher haben das erste Insekt geklont: Nach zahlreichen Versuchen ist es in ihnen gelungen, aus Fruchtfliegenembry-onen fünf geklonte Fruchtfliegen zu erzeugen. Die dafür entwickelte Methode könnte auch helfen, die Techniken für das Klonen von anderen Tieren und sogar von Menschen zu verbessern.  

Über die Arbeit von Andrew Haigh von der Dalhousie-Universität in Halifax und seinen Kollegen berichtet der Onlinedienst des Fachmagazins "Nature". 

Beim Klonen wird normalerweise der Zellkern eines erwachsenen Tieres in eine Eizelle injiziert, deren eigener Zellkern zuvor entfernt wurde. Bislang sterben die meisten geklonten Tiere allerdings bereits vor der Geburt: Wahrscheinlich kann die DNA eines erwachsenen Tieres, die in die Eizelle eingesetzt wird, nicht erfolgreich "umgeschrieben" werden, erklärt Haigh.
Daher kann das Wachstum der Embryonen nicht richtig gesteuert werden. Die Forscher hoffen, mit ihren Klonexperimenten an Fruchtfliegen (Drosophila melanogaster) die Prozesse bei dieser Umprogrammierung besser zu verstehen.
 

Für das Klonen der Fruchtfliegen benutzten die Wissenschaftler eine etwas abgeänderte Variante des bislang gängigen Klonprozesses: Anstatt Zellkerne von erwachsenen Tieren in Eizellen einzusetzen, benutzten sie Zellkerne von Fliegenembryonen. Nach über 800 Versuchen waren fünf erwachsene Fruchtfliegen geklont. Die Forscher arbeiten jetzt auch daran, Klone von erwachsenen Fliegen herzustellen.


 

Gentechniker machen Fruchtfliegen homosexuell

Temperaturunterschiede bewirken sexuelle Umkehr 

City of Hope/Kalifornien (pte/17.09.2002/07:05) - US-Forscher machen männliche Fruchtfliegen mit Hilfe eines genetischen Schalters zu Homosexuellen. Bei Temperaturen über 30 Grad wird die Erbanlage der genetisch veränderten Fliegen aktiv und lässt die Heterosexuellen schwul werden, berichtet das Magazin Proceedings of the American Academy of Sciences http://www.pnas.org in seiner jüngsten Ausgabe.

"Das Gen mit dem Namen Shibire unterbindet die Geruchswahrnehmung an Füßen und Beinen der Tiere", so Toshihiro Kitamoto vom Beckman Forschungs-Institut im kalifornischen City of Hope http://bricoh.coh.org . Möglicherweise nehmen die Tiere daraufhin Duftstoffe nicht mehr wahr, die sie unter normalen Umständen von ihren Geschlechtsgenossen fernhalten. Die männlichen Fruchtfliegen interessieren sich dann weniger für Weibchen. Sie machen stattdessen anderen Männchen den Hof oder erwidern deren Werben, berichtet die Nachrichtenagentur ddp.

Da die Aktivität des Gens von der Umgebungstemperatur abhängt, können Kitamoto und seine Kollegen die Vorliebe der Fruchtfliegen auch wieder umkehren: Kühlen die Forscher das Behältnis der Tiere auf unter 30 Grad ab, umwerben die männlichen Fruchtfliegen wieder Weibchen. (Ende)


 

  Kämpfernaturen gezüchtet

München, 23.08.2006:

Amerikanische Forscher haben Fruchtfliegen mit Kämpfernaturen gezüchtet, berichtet das Magazin NewScientist. Der Grund für die Aggressivität liegt offenbar in einem einzigen Gen. Die auf auf Kampf getrimmten FLiegen waren nach 21 Generationen 30mal aggressiver als normale Tiere.  

Sie haben nicht nur mehr Kämpfe begonnen, sondern waren auch leidenschaftlicher bei der Sache.  

Ralph Greenspan und Herman Dierick vom Institut für Neurowissenschaften im amerikanischen San Diego verglichen für ihre Studie das Erbgut der Kämpfer mit der Kontrollgruppe. Die genetische Analyse ergab, dass die aggressiven Fliegen höhere Werte des Enzyms CYP6a20 in ihren Köpfen aufwiesen. 

Dieses Enzym wird allerdings nur von einem einzigen Funktionelle Einheit der Vererbung; abgegrenzter Bereich auf der DNS, der die Information zur Herstellung eines Proteins (z.B. eines Hormons) beinhaltet. Gen produziert. Bislang war man davon ausgegangen, dass mehrere Gene die Aggression beeinflussen.

   

Autor: Natur + Kosmos


Helmut Langenbach
 E-Mail: strahlung.gratis@online.de