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Geldrollenbildung im Blut 

 
Bei Blutuntersuchungen mit der Dunkelfeld-Mikroskopie wurden durch Dr. Hans-Joachim Petersohn erstaunliche Effekte unter elektromagnetischer Belastung beobachtet. Es gab Veränderungen im Blutbild, die ohne elektromagnetischer Belastung wieder verschwanden und zwar ohne "medizinisches Zutun".
  
"Beim Betrachten des Nativblutes im Mikroskop fällt auf, dass mit Elektrosmog belastete Patienten eine über das übliche Maß hinausgehende Geldrollenbildung der roten Blutkörperchen aufweisen, die Blutkörperchen -verkleben- miteinander, obwohl sie sich sonst losgelöst voneinander bewegen",  so Petersohn.
   
 "Das ist ungünstig z.B. für die Fließeigenschaft des Blutes. Die auffällig verklumpten Erythrozyten, die im Mikroskop fast wie Froschlaich aussehen, lösen sich wieder voneinander, wenn der Patient eine Zeit lang elektrostressfrei lebt".
    
Die Blutkörperchen  sind in ihrer Funktion eingeschränkt, der Sauerstofftransport ist reduziert. Es kommt vor allem bei Kindern zu anämieähnlichen Symptomen.
    
"Wenn solche Blutkörperchen-Zusammenballungen in kleinste Gefäßverästelungen kommen, dann kann das Probleme bis hin zur Verstopfung geben, sprich Infarkt, Thrombose oder ähnliches".
      

Rote Blutkörperchen unter dem Dunkelfeldmikroskop      

    Durch Elektrosmog verklebte rote Blutkörperchen  


24 Stunden, rund um die Uhr Einwirkung von Mobilfunk-sendern, Schnurlos-DECT-Telefonen und WLAN-Com-puter-Funk-verbindungen.

Verklebt, mit Substanzverlust der Proteinhüllstruktur, Pilzbefall, Verlust der Sauerstoffbindungsfähigkeit, Mangel an Eisen, Kupfer, Molybdän, Kobalt, Stoff-wechselstörung des Magen-Darmtraktes...

  Normalbefund erythrozytärer Blutelemente im Dunkelfeld   Befund unter Einwirkung von gepulster Hochfrequenz.
 
    

Schlaganfall mit 3,5 Jahren ! 

   

 . . mein Sohn hatte einen Schlaganfall mit 3,5 Jahren. Er wurde in mehreren Spezialkliniken untersucht, alle denkbaren Parameter, Blutgerinnungsfaktoren ausgefallendster Art, CT und MRT wurden gemacht, ohne auffälligen Befund. Es wurde keine definitive Ursache dafür gefunden (Fest steht, dass Schlaganfälle im Säuglings- bzw. Kleinkindalter immer mehr zunehmen. Meine Frau und ich sind in der Stiftung Deutsche Schlaganfall Hilfe).

Wir haben uns bereits vor der Geburt ein DECT gekauft, welches keine 3 Meter vom Schlafplatz meiner Frau während und nach der Schwangerschaft gestanden hat (durch eine dünne Backsteinwand, die ja bekanntlich keinen Schutz dagegen bietet). Damals waren wir noch Unwissende. Mit der Beweislast ist das so eine Sache: wird sie in solchen Fällen einem auferlegt, sitzt man in der Klemme. Also versucht man den Spieß umzukehren, juristische Gegebenheiten zu finden, wo der Verursacher gezwungen wird, das Gegenteil zu beweisen. Ehrlich gesagt ist dies aber alles reine Verzweiflung. Denn: entweder ist etwas schädlich oder es ist es nicht. Man kann drüber nicht abstimmen oder vermuten, der wirkliche physikalische Effekt bleibt doch davon unberührt.

Auszug aus einer Mitteilung an die BI Omega

    

Dauerstrahlung Zuhause !

   

In letzter Zeit boomt nicht nur der Handy-Markt - auch die " Schnurlosen-Telefone" nach DECT-Standard werden immer beliebter.  Doch wie sich leider herausstellt, senden die Basisstationen dieser Telefone ununterbrochen (auch wenn nicht telefoniert wird!) gesundheitlich bedenkliche Funkwellen aus.

Bei der DECT-Technik werden 1,8 Gigahertz 100 mal pro Sekunde zerhackt.
Bei Handys 900 MHz bzw. 1,8 GHz - 217 Hz mal.

Dazu der Leiter des Klinisch-Experimentellen Forschungslabors der Universität zu Lübeck,
Dr. Lebrecht von Klitzing:

"...Der derzeit flächendeckende Betrieb von Mobilfunkanlagen und Versorgung der Haushalte mit schnurlosen Telefonen nach dem DECT-System mit einer vor Jahren noch unvorstellbaren Zuwachsrate wird nach den bisherigen Erfahrungen... ...zu fundamentalen Störungen im Biosystem führen. In erster Linie betroffen sind Kleinkinder, die auf das schnurlose Telefon zuhause oder die Mobilfunk-Basisstationen in der Nähe mit Schlafstörungen, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Aggressionen usw. reagieren und letztlich dann beim Arzt landen, weil "das Kind so blass aussieht".

Nicht selten wird dann ein verändertes Blutbild mit nicht ausgereiften Erythrozyten ("Rote Blutkörperchen") festgestellt. Bis zu diesem Stadium ist die Therapie einfach und überzeugend: das Telefon wird inaktiviert. Konkret heißt dieses, dass es vollständig abgeschaltet werden muss, da ununterbrochen ein niederfrequentes mit 100 Hz gepulstes elektro-magnetisches Signal emittiert wird - unabhängig davon, ob telefoniert wird oder nicht. Und da dieser elektromagnetische Puls auch in die Nachbarwohnung oder in das Nachbarhaus reicht, ist die notwendige Therapie durchaus mit einem nachbarschaftlichen Problem behaftet. Das gleiche Problem stellt sich beim Mobilfunk, nur ist hier die Möglichkeit der lokalen Problemlösung nicht mehr gegeben. Hier sind wir ungewollt alle betroffen.

Erythrozyten; rote Blutkörperchen transportieren Sauerstoff zu den Zellen und Geweben des Körpers. Die bikonkave Form eines Erythrozyten maximiert die Oberfläche, an der Sauerstoff gegen Kohlendioxid ausgetauscht wird. Ihre Gestalt und die flexible Plasmamembran ermöglichen es  den roten Blutkörperchen, sich durch kleinste Kapillaren zu bewegen.

Bei dieser so eindeutigen gesundheitlichen Beein-trächtigung müsste eigentlich der Gesetzgeber aktiv werden, in der Tat ist er es auch, nur hat er bedauerlicherweise den Beratern zu viel Glauben ge-schenkt, die einen biologischen Effekt nur in der thermischen Energie der elektromagnetischen Strah-lung anerkennen. Da die Thermodynamik in den Bereich der Ingenieurwissenschaften angesiedelt ist, erschien es ohnehin überflüssig, die Biowissenschaft bei der Gesetzesvorlage ausreichend zu befragen.

Konfrontiert mit dieser Problematik der unbeantworteten Fragen wird argumentiert, dass die Gesellschaft dieses technische Angebot verlange. Doch ganz so uneigennützig, wie dieses auf den ersten Blick aussehen könnte, ist es nun auch wieder nicht, denn es drängen sich gerade auf dem Markt des Mobilfunks viele Unternehmen, die hier ein lukratives Geschäft sehen. So werden weiterhin die Betreiber dieser funktechnischen Anlagen juristisch abgesichert ihre Basisstationen errichten und der Konsumgesellschaft jeden möglichen Luxus mit dieser Technik anbieten in der Hoffnung, dass der Kritiker und der Fragende in der Masse der Unbekümmerten nicht all zu sehr stört. ..."
 

Erythrozyten Bei den Blutzellen sind die Erythrozyten deutlich in der Mehrzahl. In einem Kubikmillimeter Blut (das ist ungefähr so viel wie ein einfacher Stecknadelkopf) befinden sich 4 - 5 Millionen rote Blutkörperchen. Sie haben die Form einer bikonkaven, flachen Scheibe. Einfacher ausgedrückt, sie sehen so aus wie ein doppelseitiger Suppenteller mit breitem Rand. Die Erythrozyten enthalten den roten Blutfarbstoff, das Hämoglobin. Das Hämoglobin ist für den Transport von Sauerstoff und Kohlenmonoxid zuständig. Aus diesem Grund sind die Erythrozyten wichtig für die Atmung.

Retikulozyten stellen eine Vorstufe der roten Blutkörperchen (Erythrozyten) dar. Diese entstehen im Knochenmark aus Vorläuferzellen über mehrere Zwischenstufen. Die Retikulozyten werden aus dem Knochenmark in das Blut abgegeben und wandeln sich dort in reife Erythrozyten um. In einer abgenommenen Blutprobe ist es möglich, mit speziellen Färbemethoden, die Retikulozyten von den Erythrozten zu unterscheiden und zu zählen.
Im menschlichen Körper findet ständig eine Neubildung von Erythrozyten statt, um alte, aussortierte rote Blutkörperchen zu ersetzten. In der Laboruntersuchung kann Ihr Arzt aus der Zahl der Retikulozyten schließen, wie schnell und in welchem Verhältnis rote Blutkörperchen nachgebildet werden.
 
Weitere Informationen: http://www.netdoktor.de
 
Quellen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Geldrollenbildung
http://omega.twoday.net/stories/573495/
http://www.buergerwelle.de/pdf/jugend_forscht.doc