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Forschungsgemeinschaft Funk

 
-Infoline:10.02.2005

Ausgabe 6/2005

 

Russland: Mobiltelefone und Krebs bei Kindern

Der Vorsitzende der russischen Gesundheitsbehörden, Gennadi Onishenko, veröffentlichte in der Rossiskaya Gazetta, einem Medium der Regierung, Forschungsergebnisse, nach denen Mobiltelefone besonders für Kinder schädlich seien. Er sagte: „...wenn ein Kind nur zwei Minuten lang ein Mobiltelefon benutzt, bleiben die bioelektrischen Aktivitäten des Kindes zwei Stunden lang instabil".

Darüber hinaus hätten ungarische Forschungsergebnisse gezeigt, dass der Gebrauch eines Mobiltelefons in der Jugend das Risiko erhöht, später an einem Hirntumor zu erkranken. Ebenfalls fügte er hinzu, dass Mobiltelefone Schlaflosigkeit, Gedächtnisverlust sowie hohen Blutdruck verursachen könnten, und dass das Tragen der Geräte am Körper gesundheitlich bedenklich sei. Er empfiehlt, dass Kinder, schwangere Frauen und Autofahrer mit Herzschrittmachern keine Mobiltelefone nutzen sollten.

http://english.donga.com/

 
     
Letzte Bearbeitung: 03.10.2010  

Helmut Langenbach
Mitglied der Bürgerwelle e.V. 
E-Mail: strahlung.gratis@online.de