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Handys & Tumore
8 willkürlich ausgesuchte Fälle

  

  1. Senator Ted Kennedy
  2. Johnnie Cochran 67
  3. Samantha Miller 17
  4. Chris Newman 41
  5. Gibb Brower
  6. Brian Barrett
  7. Marek M., Wien
  8. Robert C. Kane

     

Ist Senator Kennedy's Krebs durch Handynutzung entstanden?

     

5. Juni 2008

Senator Edward Moore "Ted" Kennedy's Diagnose eines bösartigen Hirntumors zieht erneut eine rege Debatte über die Sicherheit von Handys nach sich. Kennedy's Hirntumor, ein so genanntes Gliom, wird seit Jahren im Zusammenhang mit der Handynutzung gesehen. Nach einem Zusammenbruch in seinem Haus haben Ärzte am Massachusetts General Hospital einen bösartigen Tumor (Gliom) bei Senator Kennedy diagnostiziert.


Nach den abgeschlossenen Untersuchungen wurde eine Operation gefolgt von der üblichen Kombination von Strahlen-und Chemotherapie beschlossen.
Patienten mit einem diagnostizierten Gliom haben in der Regel eine fünfjährige Überlebens Chance.

     Bild: Wikipedia
Quellen: diagnose-funk  Newsmax, abc NEWS, telegraph.co.uk
   

Senator Edward Moore "Ted" Kennedy verstorben am 25. August, 2009 (im Alter von 77)

    
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Johnnie Cochran 67

   

Hat das Handy des berühmten Anwalts bei seinem Tod eine Rolle gespielt?

Johnnie Cochran 67, verstarb am 29. März 2005 an einem inoperablen Hirntumor.

       Bild: Wikipedia

Statement von Dr. George Carlo
Vorsitzender des Science and Public Policy Institute
Deutsche Übersetzung: Evi Gaigg, Diagnose-Funk

Vor zwei Jahren wurde ich von der Cochran Law Firm (der Kanzlei des 2005 an den Folgen eines Hirntumors verstorbenen Rechtsanwaltes Johnnie Cochran, Anm. der Übersetzerin) gebeten, die Akte im Zusammenhang mit dem Hirntumor von Johnnie Cochran durchzusehen. Basierend auf dieser Durchsicht, bleibe ich bei meiner fachlichen Meinung, dass dieser Tumor durch die Benutzung eines Mobiltelefons verursacht worden ist.

- Schlüsselargumente, die zu dieser Schlussfolgerung führten:

·        Es gibt mehr als vierzig epidemiologische Studien an Menschen, die mehr als dreihundert Fälle statistisch signifikanter Zunahmen von Tumorrisiken ergaben; es gibt sechs solcher Fälle, die ein definitives Fehlen solcher Risiken zeigen.
 

·        Systematische Schwächen in den veröffentlichten Studien, obwohl sie eine 200-500 prozentige Zunahme eines Risikos zeigen, lassen darauf schließen, dass bei diesen das wahre Hirntumorrisiko durch Mobiltelefone unterschätzt wurde.
 

·        Die Forschung hat pathologische Mechanismen aufgezeigt, durch die infolge der Mobilfunkstrahlung Tumore verursacht werden, also unterstützt die biologische Wahrscheinlichkeit die statistischen Zusammenhänge.
 

·        Klinische Daten von Menschen, die unter anderen, mit elektromagnetischer Strahlung im Zusammenhang stehenden Zuständen leiden, angefangen von Elektrohypersensitivität bis zu Autismus, lassen auf weitere Beweise pathologischer Mechanismen im Zusammenhang mit Mobiltelefongebrauch schließen.

 

Quelle: diagnose-funk
   
   
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Samantha Miller, (17)
   
17-jährige Engländerin stirbt an Gehirntumor -

Tumor befand sich genau auf der Telefonierseite

Quelle: Western Gazette (Großbritannien), 13.06.2002, gekürzte Version

"Das Handy tötete unsere Tochter" von Simon Garrett, Western Gazette, newsdesk@westgaz.co.uk

Die Eltern einer Siebzehnjährigen, die an einem Gehirntumor starb, führen den tragischen Tod ihrer Tochter auf die Strahlung ihres Mobiltelefons zurück.

Samantha Miller, 17, machte eine Ausbildung zur Friseurin am Strode College. Das Mädchen starb im Kinderhospiz Little Bridge House, in Fremington, Devon, nach einem 15monatigem Kampf gegen den Krebs. Samanthas Eltern, Bill und Janet aus Marl Close, Yeovil, sagten, dass sie allen öffentlich danken möchten, die ihre Tochter und ihre Familie in so einer traumatischen Zeit unterstützt haben.

Die Eltern wollen Samantha auf dem Friedhof von Yeovil zur ewigen Ruhe betten, am Mittwoch, dem Tag, an dem sie ihren 18. Geburtstag gefeiert hätte. Die Mutter, Janet Miller, 38, sagte: "Samantha war ein sehr beliebtes und temperamentvolles Mädchen, ich konnte nicht glauben, wie viele Freunde sie hatte. Sie telefonierte ständig mit ihnen mit dem Handy. Wir denken, daß es das ist, was den Tumor in erster Linie verursachte. Samantha dachte das auch."

"Das Handy hatte eine Antenne und genau da, wo sie es an ihren Kopf hielt, bildete sich der Tumor. Für so junge Mädchen wie Samantha ist es extrem selten, einen Gehirntumor zu bekommen. Meistens treten solche Tumore erst im Alter von über 65 Jahren auf."

Nachdem Samantha schwere Kopfschmerzen bekam, wurde der Tumor festgestellt, ein Multiform Glioblastom. Im März 2001 wurde Samantha im Frenchay-Krankenhaus von Bristol, operiert. Danach folgte eine Strahlentherapie, aber im Januar 2002 kam der Tumor zurück.

Sie unterzog sich der Chemotherapie und verbrachte drei Wochen im Yeovil District Hospital, bevor sie in das Kinderhospiz Little Bridge ging. Sie hat zwei Brüder, Simon, 19, und Gary, 12, zwei Schwestern, Jenny, 15, und Maria, 8, und läßt auch ihren langjährigen Freund Ed New aus Yeovil zurück.

Die Eltern baten darum, alle Spenden für Samantha, an das Kinderhospiz Little Bridge House zu senden und sagten, dass sie zukünftig eigene Sammelaktionen für diese Einrichtung planten.

 
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Chris Newman (41)
Handy-Musterprozes in den USA

Handy führt zu Tumor?

Chris Newman (41), ein Neurologe aus Baltimore im US-Staat Maryland, hat über Jahre hinweg mehrmals täglich sein Handy benutzt. 1998 wurde dann bei ihm über dem rechten Ohr ein bösartiger Tumor festgestellt -exakt an der Stelle, an der auch die Antenne seines Handys sendet.
Jahrelang hatte Newman, sein Handy immer dabei - zum Wohl der Patienten. Der Neurologe pendelte zwischen drei Krankenhäusern und seiner Praxis und wollte jederzeit erreichbar sein. Seit März 1998 jedoch ist Newman arbeitsunfähig geschrieben. Diagnose: ein bösartiger Tumor hinter seinem rechten Ohr.

Newman weigert sich, dies für einen Zufall zu halten und hat gleich mehrere Firmen verklagt, darunter den Handyhersteller Motorola. Es geht immerhin um 800 Millionen Dollar (100 Millionen Schadenersatz und 700 Millionen Strafe). Gesundheitsbehörde wie Hersteller verweisen natürlich unermüdlich darauf, dass es keinen Beweis für nachteilige Folgen der Handynutzung gäbe. Newmans Anwälte beschuldigen die Firmen, ihre Kunden nicht ausreichend über das Risikoeiner Krebserkrankung und anderen Gesundheitsrisiken durch Handy-Strahlen auf. geklärt zu haben. Man darf also gespannt sein wie der Prozess ausgehen wird. Die amerikanisch Justiz ist in dieser Hinsicht ja immer für Überraschungen gut.

Quellen:
Zeitschrift für Kommunikationsökologie 4/2000,
COMPUTER-FACHWISSEN 10/2001,
VDI Nachrichten, 25.08.2000

 
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Gibb Brower

Juli 2001

Gibb Brower, 41, (Gehirntumor, unheilbar) selbständiger Landschaftsgärtner in San Diego, benutzte 4 Jahren ein Mobiltelefon, um sein Geschäft von unterwegs zu organisieren. Er benutzte ein analoges Motorola-Handy und ein digitales Sony-Handy und führte zwei Tumore und eine Tumorzone auf der rechten Kopfseite, wo er das Handy hielt, auf die Mobilfunknutzung zurück. Brower wurden noch 2 Jahre Lebenserwartung prognostiziert. Er hatte eine Klage gegen Motorola, Sony und mindestens einen Mobilfunkbetreiber eingereicht. Gibb Brower (inzwischen verstorben) bereute, jemals ein Handy benutzt zu haben. „Logistisch war das leichter [ein Handy zu benutzen]“, sagt Brower, der bereits Operationen, Bestrahlung und Chemotherapie über sich ergehen lassen hat, und unter chronischer Erschöpfung und Verlust des Kurzzeitgedächtnisses litt. „Immer habe ich mich von allem ferngehalten, bei dem ich auch nur im Entferntesten dachte, es könnte Krebs erzeugend sein. Außer bei dieser Sache. Die Leute, bei denen ich das Handy gekauft habe, sagten mir, es sei sicher.“

 

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Brian Barrett
Gehirntumor im Endstadium

Von Jane Clay, CBS-News

Bei Brian Barrett wurde vor einem Jahr ein Gehirntumor im Endstadium festgestellt. Gegenüber der Mitarbeiterin von CBS-News, Jane Clay, führte er diesen Tumor auf die Benutzung seines Handys zurück. Seine Anwältin Joanne Suder hat inzwischen Klage in Atlanta eingereicht. Ich habe mein Handy aktiv seit vielen Jahren benutzt, seit Mitte 1994. "Barrett hat sein Handy jeden Tag benutzt. Meine Rechnung war so um die Tausend, über 2000 Minuten im Monat."

Er sagt, dass man in der Computertomographie seines Gehirn sehen kann, dass der Tumor genau an der Stelle sitzt, an der die Strahlung der Handyantenne in seinen Kopf eingedrungen ist. Wie kann Barrett sicher sein, dass der Tumor durch sein Handy verursacht wurde und nicht durch Rauchen oder etwas anderes?

Meine Ärzte haben mir gesagt, dass ich einen perfekten Blutdruck habe sowie eine perfekten Ruhepuls. Ich bin in ausgezeichneter physischer Verfassung ...so habe ich das Handy an den Kopf gehalten und es häufig benutzt und hatte keine Ahnung, dass es da irgendein Problem geben könnte. Und jetzt ist der Tumor genau da. Genau da, wo mein Handy immer war."

Elektrosmognews vom 26. 03. 2003: Kläger Brian Barrett verstorben

 

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Marek M., Wien
Gehirntumor bei Manager und langjährigem Handynutzer

Neurologe riet vom Telefonieren ab

Quelle: Leserbrief von Marek M., Manager und Vieltelefonierer, Wien, 23.10.2002

Folgender Leserbrief hat uns erreicht

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich habe mit großem Interesse Ihre Artikel betreffend Elektrosmog gelesen und ich frage mich, ob ich auch zu den Personen gehöre, die der Elektrosmog sehr stark beeinflusst hat.

Seit die GSM-Telefone auf den österreichischen Markt gekommen sind, telefoniere ich sehr häufig. Ich besitze eine von den ersten in Wien ausgegebenen Nummern. Seit mehreren Jahren habe ich sehr stärke Kopfschmerzen und ständig habe ich verschiedene Tabletten eingenommen. Ich habe Ärzte aufgesucht und wurde mit Tabletten behandelt.

Vor 2,5 Jahren hatte ich nach mehreren langen Telefongesprächen auch eine Untersuchung beim Neurologen, der mir verschiedene schmerzstillende Tabletten verschrieben und vom Telefonieren abgeraten hat. Leider benötige ich für meine Arbeit jedoch die schnelle Telefonkommunikation.

Bis vor ca. 3 Monaten die Schmerzen so stark wurden, dass ich es während meines Auslandsaufenthaltes
nicht mehr aushalten konnte und sofort eine Computer-Tomographie machen ließ. Es zeigte sich, dass hinter dem linkem Auge ein mehr als 3 cm großer Tumor sitzt, der inzwischen unter anderem auch die Augenknochen zerstört hat sowie meine linke Gehirnhälfte sehr stark nach oben gedrückt hat.

Durch die Tumorgröße blieb keine Zeit, um zuerst den Tumor zu untersuchen. Es wurde eine sofortige Operation veranlasst. Nach der Operation wurde ich von dem leitenden Neurochirurgen informiert, dass die Schäden durch den Tumor weit größer sind, als auf dem Resonanzbild zu erkennen.

Mein Tumor wurde entfernt, und mir wurden an verschiedenen Stellen Ersatzknochen implantiert. In Bezug auf die Tumor-Substanz hat mir mein Neurochirurg mitgeteilt, dass sie sehr ähnlich wie Wachs aussah.

Zusätzlich hat er mich informiert, obwohl er mehrere Jahre in den USA in verschiedenen Kliniken operiert hat, dass er noch nie so eine Substanz gesehen hat.

Er hat die Substanz als eine Zyste ohne Membrane, was angeblich sehr seltsam ist, bezeichnet. Nach einer sehr langen mehrwöchigen Wartezeit auf den histopathologischen Befund, der mehrmals durch Unsicherheiten, wie ich erfahren habe, verschoben wurde, habe ich eine schriftliche Mitteilung bekommen, dass die untersuchte Substanz Cystis Epidermalis ähnele.

Derzeit, 3 Monate nach der Operation und nach der Kontrolluntersuchung durch MR und CT wurde kein rezidiver Tumor festgestellt, aber der unsichere histopathologische Befund sowie weiter sehr starke Kopfschmerzen machen mir große Sorgen. Speziell wenn dadurch mein Zurück in die normale Arbeitswelt unmöglich scheint.

Marek M., Wien


Das Elektrosmognews-Team

http://www.elektrosmognews.de/
 
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Robert C. Kane

Motorola-Insider Robert C. Kane erkrankte an einem Gehirntumor

DNA-Schäden durch Mobilfunkstrahlung mehrfach und international nachgewiesen
Quelle: Buch von Robert C. Kane "Cellular Telephone Russian Roulette", Vantage Press New York, Kapitel 3 "Biologische Effekte durch Funkfrequenz-Strahlung"

Der Motorola-Insider Robert C. Kane, mehr als 30 Jahre in der Telekommunikationsindustrie tätig, Forscher und Produktdesign-Ingenieur, hat in einem Buch eindrucksvoll und äußerst fundiert die Gesundheitsrisiken des analogen und digitalen Mobilfunks und ähnlicher Funktechnologie geschildert. Alle Aussagen sind konsequent durch Quellenangaben zu entsprechenden Studien - auch der Industrie - belegt. Robert C. Kane war direkt an der Entwicklung von Mobiltelefonen, mobilen Radios und Mikrowellenkommunikations-Systemen beteiligt und auch in der Forschung zu biologischen Effekten tätig.
Robert C. Kane erkrankte selbst an einem Gehirntumor und ist nun eine der Schlüsselfiguren in den derzeit laufenden Milliardenprozessen gegen amerikanische Hersteller von Mobiltelefonen und Mobilfunkbetreiber.

In dem Buch beschreibt und erläutert er Hunderte von Studien über die gesundheitlichen Folgen von Mikrowellen- und Mobilfunkstrahlung, von den 50er Jahren bis Mitte der 90er Jahre, alarmierend durch ihre Ergebnisse, namentlich DNA-Schäden, Chromosomenschäden, Gewebeschäden, Grauer Star, Tumorbildung, Gedächtnisverlust, Abnahme der motorischen Fähigkeiten u.a.

Der Autor betont im Vorwort, dass es noch viele weitere Studien gibt, die erwähnt werden könnten, er jedoch den Leser nicht mit der Fülle des Materials erschlagen wolle.  

Im Kapitel 3, "Biologische Effekte durch Funkfrequenz-Strahlung" nennt er eine Fülle von Studien aus aller Welt, die DNA-Schäden durch Mobilfunk- und Mikrowellenstrahlung mehrfach eindeutig nachgewiesen haben, wodurch sich das Krebsrisiko der exponierten Personen eindeutig, statistisch signifikant, sehr deutlich erhöhe, insbesondere für Gehirntumor. Die Studien seien mehrfach reproduziert worden, nicht nur von einem Wissenschaftler, sondern

von vielen verschiedenen unabhängigen Wissenschaftlern aus aller Welt. Kane nennt hierzu jeweils Quellenangaben.

 Zitate aus dem Buch:

 "Gewebezerstörung im Gehirn kann vonstatten gehen, ohne den leisesten Hinweis, dass etwas geschieht. Und der Schaden kann sich wiederholen, immer und immer wieder, jedes Mal, wenn eine Exposition stattfindet."

 "Ein Telefonat von 2 Minuten spiegelt sich 1 Woche lang in veränderten Gehirnströmen des Nutzers wieder".  
"Ein Handytelefonierer merkt von einem Gewebeschaden erst dann etwas, wenn die Kopfhaut, die sehr wenig Energie absorbiert, sich warm anfühlt. Da das tiefer liegende Gehirngewebe jedoch nicht zur Wahrnehmung von Temperaturanstiegen ausgelegt ist, kann der Gewebeschaden zu diesem Zeitpunkt bereits massiv und irreversibel sein.".  

"Wiederholte Verletzungen oder Reizungen einer bestimmten biologischen Zone, wie z.B. einer kleinen Region des Gehirns, können zu irreparablen Schäden führen. Durch die existierenden Energieabsorptions-Hot-Spots entsteht durch jede schädigende Exposition eine neue Gelegenheit, dass der Schaden permanent wird."  

"Wir wissen heute, dass selbst eine einzige Exposition mit niedrig dosierter

Funkfrequenzstrahlung zu DNA-Schäden an Gehirnzellen führt." 

Quelle: http://www.esmognews.de

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Ökosiegel für Handys sinnlos !

Das von der Bundesregierung geplante "Ökosiegel für Handys" mit geplanten SAR-Werten im Bereich zwischen 0,2 - 0,5 ist damit völlig sinnlos, da bereits bei einem Hundertstel dieser Werte DNA-Stränge brechen.

Bis zum heutigen Zeitpunkt zeigen zig Studien schädliche biologische Effekte oder schädigende Gesundheitsfolgen durch Handy- und Mobilfunkstrahlung. Diese Forschungsergebnisse zeigen bereits heute klar auf, dass Handys und Mobilfunk als gravierender Risikofaktor bei all jenen Gesundheitsschäden anzusehen sind, welche man bei elektromagnetischen Feldern (EMF)  kennt, da sie nach den gleichen biologischen Mechanismen ablaufen.
Das größte Risiko tragen die Handy-Nutzer aufgrund der hohen Belastung ihres Kopfes sowie der hohen Sensibilität des Gehirngewebes und der Gehirnprozesse. DNA- (Erbgut) Schäden beschleunigen den Zelltod im Gehirn und fördern fortschreitende neurodegenerative Erkrankungen und Gehirntumore. Gehirntumore sind bereits als identifizierter Risikofaktor des Mobilfunks anzusehen. Handys werden üblicherweise am Gürtel oder in Taschen an der Brust getragen. Leberkarzinom, Brustkrebs und Hodenkrebs werden dadurch zum wahrscheinlichen Risikofaktor.
   
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Helmut Langenbach  
Mitglied der Bürgerwelle e.V. 
E-Mail: strahlung.gratis@online.de