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 . . . insidious Blackout?

 

   . . . schleichender Blackout

Modulation beeinflusst die Gehirnaktivität
Die durch Sprache und Geräusche hervorgerufene Modulation der Handystrahlung beeinflusst die Gehirnaktivität
  

AP Pressemeldung: Modulation der Handystrahlung beeinflusst die Gehirnaktivität

In einer Pressemeldung v. 31.03.2005 greift die Nachritenagentur Associated Press die Forschungsergebnisse einer Schweizer Forschergruppe um Peter Achermann auf, die im Februar im European Journal of Neuroscience veröffentlicht wurden:
"Die Gehirnaktivität des Menschen wird nicht nur durch die elektromagnetische Strahlung der Mobiltelefone, sondern auch durch die Modulation der Strahlen beeinflusst. Dies haben Forscher der Universität Zürich und der Forschungsstiftung IT'IS herausgefunden. Die Konsequenzen für die Gesundheit sind unklar."

   
http://de.news.yahoo.com/
Quelle: www.fgf.de
   
Dr. Lebrecht von Klitzing, Medizinphysiker der Medizinischen Universität zu Lübeck hat herausgefunden, das gepulste Mikrowellen, wie sie der Mobilfunk verwendet, Veränderungen der Hirnströme verursachen. Hirnstrommessungen zeigten im Einfluss der Funksignale ungewöhnliche Spitzen, die es in dieser Form bisher nicht gab. "Gepulste Hochfrequenzfelder mit geringen Leistungen wirken auf das menschliche EEG." Die EEG-Effekte wurden im Labor mit einer Strahlungsstärke von 1000 μW/m2 (0.61 V/m) ausgelöst. Diese Größenordnung ist in einer Entfernung von 50 bis 200 Meter zu Mobilfunk-Basisstationen zu erwarten. Die Werte an der Antenne eines Handys, in direkter Kopfnähe gemessen, sind noch erheblich höher. Das Gehirn reagiert auf den Reiz bereits nach einigen Minuten. "Die Peaks im EEG bleiben viele Stunden bis einige Tage und bis zu einer Woche lang nachweisbar, auch wenn der elektromagnetische Reiz nicht mehr vorhanden ist."
    
Tsunamie (Hafenwelle) Keiner weis genau wann sie kommt. Vorher gibt es gewisse Anzeichen die man aber interpretieren können muss. Ähnlich verhält es sich mit dem EEG nach längeren Handygesprächen bei schlechtem Empfang, in Autos, Kellern, Tiefgaragen oder auch in ländlichen Gebieten. Die Sendeleistung ist unter vorgenannten Bedingungen recht hoch.
  
Gepulste Mikrowellen der Handys verursachen je nach Länge des Gesprächs und den Empfangsbedingungen  EEG-Änderungen die zu einem schleichenden Blackout führen können.  Die Folge, Fehlverhalten im Straßenverkehr, mangelnde Konzentration bei der Arbeit oder in der Schule. Ein typische Folge ist eine versiebte Klassenarbeit obwohl man vorher gelernt hat. Wenn ein Reporter oder Moderator der normalerweise flüssig berichtete zu stottern anfängt den Faden verliert oder offensichtlich unkonzentriert ist, kann man davon ausgehen, dass er vorher ein Handygespräch geführt hat. Typisch sind auch Fehlleistungen in Beruf und Sport. Bei normalen Tätigkeiten bei denen das Gehirn gefordert ist kommt es zu Aussetzern. Die Fähigkeit Sätze logisch und folgerichtig zu formulieren geht verloren (als erstes wird das Substantiv genannt und es folgt eine umständliche Satzbildung).
  
Komplex funktionierende Organe, wie das Gehirn und das ZNS, hängen für ihre normale Funktion von elektrischen Signalen ab und werden nachgewiesenermaßen von extern applizierter elektromagnetischer Strahlung beeinflusst, was zu Veränderungen im Verhalten und der neurologischen Leistung führt, Bawin et al. (1973).
 

 
Eine Vielzahl von Studien konnte EEG-Störung unter Einfluss von hochfrequenter, gepulster Mikrowellenstrahlung nachweisen :

1973 : Eine US-Wissenschafttlergruppe um Prof. Bawin und Prof. Adey finden einen starken Einfluss von schwach gepulsten Feldern auf das Katzen-EEG.

1975 : Prof. W.Ross Adey vom Hirnforschungszentrum der University of California findet heraus das gepulste Strahlung das EEG verändert und in das zentrale Nervensystem eingreift.

1992 : Dr. Lebrecht von Klitzing, Medizinphysiker der Universität Lübeck, fand bei gepulster Strahlung (217 Hz) ungewöhnliche Peaks im 10-Hertz-Bereich des EEG.

Der Neurobiologe Prof. Dr. Peter Semm von der Uni Frankfurt bestrahlte Zebrafinken mit Handys. Er fand bei Versuchen, dass Nervenzellen auf gepulste Mobilfunkwellen reagieren, auf ungepulste nicht.

Prof. Dr. Norbert Leitgeb von der Uni Graz fand im Zellversuch, dass nur der periodische Puls die Reaktion auslöst.

1994 : Dr. Joachim Röschke und Dr. Klaus Mann von der Universität Mainz fanden eine Veränderung beim Schlafbeginn der Probanden und verkürzte REM-Phasen.

1995 : Dr. Reiser, Dr. Dimpfel und Dr. Schober fanden bei einer von der Telekom gesponserten Studie : "Bei 36 Probanden führte die Strahlung direkt nach dem Einschalten zu EEG-Veränderungen".

1996 : Eine US-Forschergruppe um Dr. J. P. Lebet bestrahlte 52 Probanden jeweils 15 Minuten lang mit gepulsten Mikrowellen, wie sie in der Nähe von Mobilfunksendern oder beim Handy-Telefonieren zu finden sind. Die Folge : ein gestörtes EEG.

1998 : Vier Wissenschaftler der Berliner Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit stellten fest : "Wiederholte Messungen zeigten signifikante Einflüsse der elektromagnetischen Felder von handelsüblichen Mobilfunk-Handys auf das menschliche EEG. Das bedeutet : Die gepulsten Mikrowellen verändern die bioelektrischen Gehirnaktivitäten. Auch unter Berücksichtigung vorangegangener Studien über die Wirkung elektromagnetischer Felder auf molekularer, zellularer und organischer Ebene gibt es keinen Zweifel, dass  gepulste Mikrowellen, die noch keinen thermischen Effekt auslösen, biologisch wirksam werden können."

Quelle : Baubiologe Maes, Sonderdruck aus Wohnung + Gesundheit Heft 91, 1999
   

   

Handybenutzung in Bahn, Bus und Auto: die verleugnete Gefahr

 Die Häufung von Busunglücken – und besonders die mit Schülern als Insassen – veranlassen mich, erneut auf eine immer größer werdende Gefahr hinzuweisen.

 Dr. med. Wolf Bergmann

Facharzt für Allgemeinmedizin und Homöopathie, Freiburg i./Br. 6.1.05

 In geschlossenen Räumen wie Bussen, Autos, Bahnen arbeiten Handys mit maximaler Sendestärke, da aufgrund der Abschirmwirkung des Fahrzeugkörpers (Faradayscher Käfig) der Verbindungsaufbau zum nächsten Sender erschwert ist. Auch ohne aktives Telefonieren oder Versenden von SMS suchen eingeschaltete Handys immer wieder mit einem Sendesignal den nächsten Sender – ebenfalls mit maximaler Sendeleistung. 

Wenn bei 60 Schülern, wie bei dem kürzlich bei Euskirchen verunglückten dänischen Bus, z.B. nur die Hälfte ein eingeschaltetes Handy hat (was heute untertrieben ist), entstehen durch Interferenzen und Reflexionen unvorhersehbare Frequenzen und Feldstärken, die an sog. Hot Spots enorme Größen erreichen können. Zu sehr hohen Feldstärkenspitzen kann es kommen, wenn viele gleichzeitig innerhalb eines solchen Raumes telefonieren (bei unvorhergesehenen Ereignissen, bei Aufwachen, nach Pausen oder aus Langeweile).  

In japanischen U-Bahnabteilen wurden Feldstärken gemessen, die sogar noch die viel zu hohen Grenzwerte, wie sie in Deutschland gültig sind, weit übertrafen. Und zwar dann, wenn eine U-Bahn etwas Verspätung hatte und die Fahrgäste gleichzeitig die Verspätung über Handy meldeten. 

Entgegen allen Behauptungen der Mobilfunkindustrie und solcher staatlichen Institutionen, wie Strahlenschutzkommission, Bundesamt für Strahlenschutz, Umweltministerium und den von diesen abhängigen Experten, ist die schädigende Wirkung von Mobilfunkfrequenzen auf lebende Organismen und auf den Menschen schon bei ganz geringen Feldstärken weit unterhalb der offiziellen Grenzwerte seit langem wissenschaftlich belegt.  

Aufgrund von Resonanzphänomenen mit den körpereigenen Schwingkreisen kommt es durch Mobilfunkfrequenzen zu Ladungsverschiebungen an Zellmembranen und im Zellzwischenraum mit tiefgreifenden Folgen für die Steuerung der Lebensvorgänge, wie z.B. Freisetzung von Radikalen, Störung der Bildung roter Blutkörperchen, Zellreifungs- und Teilungsstörung, Verminderung immunkompetenter Zellen, Brüchen der Erbsubstanz, Störung der Hormonbildung, wie z.B. von Melatonin, Fehlreaktionen an Nervenzellen, Aufzwingung künstlicher bleibender Schwingungsmuster, EEG-Veränderungen usw. Die gepulste Strahlung öffnet darüber hinaus die Blut-Hirn-Schranke und fördert das Eindringen von Eiweiß und Umweltgiften in den Gehirnblutkreislauf mit Folge weiterer Gehirnzellenschädigung. Die schädliche Wirkung anderer Umweltgifte wird dadurch zusätzlich potenziert. 

Im Zusammenhang mit Bus-, Bahn- und Autofahrten sind die folgenden erwiesenen Sofortreaktionen auf bereits ein eingeschaltetes Handy von besonderer Bedeutung: Veränderung der Hirnströme (EEG) schon nach kurzer Zeit über viele Stunden anhaltend, auch bei Menschen im Umkreis bis zu 10 Metern vom Handy. Signifikante Verschlechterung der kognitiven Leistungen (Aufmerksamkeit), Verklumpung der roten Blutkörperchen schon nach 90 Sekunden Telefonat (Geldrollenphänomen) mit der Folge verminderter Sauerstoffbeladung und verschlechterter Durchgängigkeit durch enge Gefäße. Das bedeutet Verschlechterung der Sauerstoffversorgung im Gewebe. 

Verschlechterung der Schlafqualität und damit verminderte oder fehlende Erholung. Zellschädigung durch Öffnung der Blut-Hirn-Schranke. Fehlreaktionen auf der Nervenzellebene und im Stoffwechsel. 

Es ist klar, dass bei 30 und mehr einfach nur eingeschalteten und erst recht bei gleichzeitig aktiv benutzten Handys eine Flut von gepulsten Störsignalen auf die hochempfindlichen Regelkreise der Businsassen – Fahrer und Fahrgäste – niederprasseln, wenn jetzt noch zusätzlich zu den bisher bestehenden Mobilfunksendern noch der Wellensalat von UMTS hinzukommt.  

Dass es bei solchen Bedingungen zu Störungen und Fehlreaktionen kommt, ist seit langem bewiesen. Welche das sind und nach welch langer Zeit der Strahlenbelastung, ist beim Einzelnen unvorhersehbar.

 gigaherz.ch

 Omega siehe dazu „Zum Sachstand wissenschaftlicher Erkenntnisse Mobilfunk und Gesundheit“ unter: http://omega.twoday.net/stories/468934/

   

Elektrosmog, Gehirn und EEG
Die Frequenzen der menschlichen Gehirnströme, die in einem EEG sichtbar gemacht werden können, liegen in der Regel zwischen 1-30 Hz und stellen ein grobes Spiegelbild der Gehirnaktivität dar. Bestimmte Gehirnfrequenzen können dabei mit bestimmten psychischen Zuständen in Verbindung gebracht werden.
 

Alpha-Bereich

(8-12 Hz)

Entspannung

Beta-Bereich

(13-30 Hz)

Aktiv, wach und konzentriert

Theta-Bereich

(4-7Hz)

Schlaf und tiefe Meditation

Delta-Bereich

(1-3 Hz).

Tiefschlaf, Trance und Tiefenhypnose

Da künstlichen elektrische, magnetische und elektromagnetischen Strahlungen die natürlichen Wechselfelder des Organismus beeinflussen, können Störungen in allen Bereichen auftreten.

 
Prof. Arne Brun, Dr. Bertil Perssion und Prof. Leif Salford bestätigen Studien aus Schweden und den USA, dass Mikrowellen Gehirne schädigen, die Blut-Hirn-Schranke öffnen und sie aufnahmefähig für Gifte machen. Rattenhirne waren nach der Bestrahlung mit Handywellen übersät mit dunklen Flecken und deutlich geschädigt. "Es tritt Flüssigkeit aus den Blutgefässen aus, verursacht durch die Felder. Proteine durchdringen die Blut-Hirn-Schranke, nachdem sie von der Strahlung geöffnet wurde. Proteine gehören aber ins Blut, niemals ins Gehirn." "Proteine, die über das Blut ins Hirn gelangen, können Immundefekte wie multiple Sklerose verursachen. Zerstörte Nervenzellen können zu Schwachsinn, vorzeitigem Altern und zur Parkinson-Krankheit führen." Man sieht den Zusammenhang mit der Alzheimer-Krankheit. Die Forscher erwarten, dass auch Medikamente und Gifte nach Öffnung der Blut-Hirnschranke in das Gehirn eindringen, mit uneinschätzbaren Folgen. Die Schwedischen Forscher fanden die oben beschriebenen Hirneffekte bereits bei äußerst niedrigen Mikrowellenintensitäten von 0.0001 bis 0.001 Watt! Der Grenzwert der WHO liegt bei 2 Watt pro kg Körpermasse und bezieht sich lediglich auf die Gefahr einer Erwärmung. Es ist nach Aussage der Wissenschafter nicht entscheidend, wie lange man mit einem Handy telefoniert, weil die Blut-Hirn-Schranke durch die Mikrowellen sofort durchlässiger wird." "Die Proteine verbleiben in den Hirnen mehrere Tage, also lange über die Expositionszeit hinaus."
     

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Helmut Langenbach